11.Mai 2011
Mobiltelefon & Handy
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Wird Skype zur Werbefläche von Microsoft?
Gestern noch wurde spekuliert, nun ist es raus. Microsoft hat den Internettelefoniedienst Skype gekauft.
Wie aber will Microsoft die für Skype gezahlten 8,5 Milliarden Dollar wieder reinholen?
Skype hat Schulden, liess mit dem Börsengang noch auf sich warten und seine Einnahmen sind ca. nur ein Zehntel des Kaufpreises.
Das Microsoft mit dem Voice over IP-Dienst eine Strategie verfolgt, war von vorneherein klar. Nur welche?
Skype und Microsoft antworten
Beide, sowohl Skype wie auch Microsoft antworten zu dieser im Raum stehenden Frage.
In einer ersten gemeinsamen Pressekonferenz sagte Skype-Geschäftsführer Tony Bates, dass in der Video-Werbung eine grosse Chance stecke.
Erst im März hatte der VoIP-Anbieter Werbung eingesetzt. Zuvor vermarktete das VoIP-Unternehmen nur Banner-Werbeplätze in der Windows-Version der Skype Software.
Skype will die Erlöse nun ausbauen und mit Anzeigen wurde gerade angefangen.
Der Skype-Geschäftsführer sieht in der Werbung eine sehr kräftige Umsatzquelle und eine natürliche Erweiterung seiner kostenlosen Angebote.
Die beiden Unternehmen verhandelten zunächst nur über eine Werbepartnerschaft. Es erscheint als sinnvoll, kostenlose Skype-Dienste als Werbeumfeld zu nutzen.
Das Potenzial für die Werbung liegt in den kostenlosen Angeboten von Skype, wie auch die Video-Telefonie, die von Millionen von Personen genutzt werden.
Für kostenpflichtige Angebote zahlen bisher nur 6 % der Skype-Nutzer. Dabei handelt es sich um treue Kunden und konstanten Durchschnittsumsätzen. Der Anteil an zahlenden Kunden soll durch Geschäftskunden erhöht werden.
Gedacht wurde an Chatdienste, die für Unternehmen wichtig sind. Der Erfolg von Lync, dem Microsoft-Chatprogramm gibt der Idee recht. Lync soll mit Skype verknüpft werden.
Seit 2010 bietet der VoIP-Anbieter Skype bereits eine Unternehmensversion seiner Software an. Zudem kooperiert Skype mit IT-Dienstleistern bei der Integration der Software in Firmennetzwerke.
Die Skype-Nutzung soll bei Privatkunden anhand einer Verknüpfung mit Microsoft-Angeboten gesteigert werden.
Skype soll u. a. In die Xbox-Plattform, in den Chatdienst Live Messenger und in das Handybetriebssystem Windows Mobile integriert werden.
VoIP - Zuhause und in der Firma - und umgekehrt!
Microsoft wie auch Skype hoffen, dass die private wie auch die geschäftliche Nutzung desVoice over Ips sich gegenseitig befeuert.
Die Unternehmen hoffen das Nutzer, die VoIP privat nutzen, auch dazu übergehen, die Internettelefonie im geschäftlichen Bereich zu nutzen. Umgekehrt sollen Geschäftskunden angeregt werden, Skype auch privat zu verwenden.
Als Universaldienst könnte Skype auch beim Knüpfen sozialer Netzwerke dem Software-Riesen zugute kommen.
Wie aber will Microsoft die für Skype gezahlten 8,5 Milliarden Dollar wieder reinholen?
Skype hat Schulden, liess mit dem Börsengang noch auf sich warten und seine Einnahmen sind ca. nur ein Zehntel des Kaufpreises.
Das Microsoft mit dem Voice over IP-Dienst eine Strategie verfolgt, war von vorneherein klar. Nur welche?
Skype und Microsoft antworten
Beide, sowohl Skype wie auch Microsoft antworten zu dieser im Raum stehenden Frage.
In einer ersten gemeinsamen Pressekonferenz sagte Skype-Geschäftsführer Tony Bates, dass in der Video-Werbung eine grosse Chance stecke.
Erst im März hatte der VoIP-Anbieter Werbung eingesetzt. Zuvor vermarktete das VoIP-Unternehmen nur Banner-Werbeplätze in der Windows-Version der Skype Software.
Skype will die Erlöse nun ausbauen und mit Anzeigen wurde gerade angefangen.
Der Skype-Geschäftsführer sieht in der Werbung eine sehr kräftige Umsatzquelle und eine natürliche Erweiterung seiner kostenlosen Angebote.
Die beiden Unternehmen verhandelten zunächst nur über eine Werbepartnerschaft. Es erscheint als sinnvoll, kostenlose Skype-Dienste als Werbeumfeld zu nutzen.
Das Potenzial für die Werbung liegt in den kostenlosen Angeboten von Skype, wie auch die Video-Telefonie, die von Millionen von Personen genutzt werden.
Für kostenpflichtige Angebote zahlen bisher nur 6 % der Skype-Nutzer. Dabei handelt es sich um treue Kunden und konstanten Durchschnittsumsätzen. Der Anteil an zahlenden Kunden soll durch Geschäftskunden erhöht werden.
Gedacht wurde an Chatdienste, die für Unternehmen wichtig sind. Der Erfolg von Lync, dem Microsoft-Chatprogramm gibt der Idee recht. Lync soll mit Skype verknüpft werden.
Seit 2010 bietet der VoIP-Anbieter Skype bereits eine Unternehmensversion seiner Software an. Zudem kooperiert Skype mit IT-Dienstleistern bei der Integration der Software in Firmennetzwerke.
Die Skype-Nutzung soll bei Privatkunden anhand einer Verknüpfung mit Microsoft-Angeboten gesteigert werden.
Skype soll u. a. In die Xbox-Plattform, in den Chatdienst Live Messenger und in das Handybetriebssystem Windows Mobile integriert werden.
VoIP - Zuhause und in der Firma - und umgekehrt!
Microsoft wie auch Skype hoffen, dass die private wie auch die geschäftliche Nutzung desVoice over Ips sich gegenseitig befeuert.
Die Unternehmen hoffen das Nutzer, die VoIP privat nutzen, auch dazu übergehen, die Internettelefonie im geschäftlichen Bereich zu nutzen. Umgekehrt sollen Geschäftskunden angeregt werden, Skype auch privat zu verwenden.
Als Universaldienst könnte Skype auch beim Knüpfen sozialer Netzwerke dem Software-Riesen zugute kommen.