05.Januar 2012
Voice over IP / VoIP
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Wie könnte die Zukunft des mobilen VoIP aussehen?
Es gibt jedoch auch erste Schritte von Mobilfunkbetreibern, VoIP-Dienste selbst zu entwickeln. Beispiele sind das Skype-Handy, dass in Grossbritannien schon länger vom Mobilfunkanbieter 3 erfolgreich als Zweit-Handy eingeführt wurde.
Auf der Insel wird derzeit der VoIP-Dienst "O2 Connect" an Nutzern von Android-Smartphones und iPhones getestet.
Die Teilnehmer können mit dem VoIP Dienst ohne weitere Kosten zu Festnetz- oder Mobilfunkanschlüssen telefonieren, wenn eine Wlan-Verbindung ins Internet vorhanden ist.
Später sollen Extra-Optionen des VoIP-Dienstes dagegen kostenpflichtig sein.
Die getestete Technik stammt vom VoIP-Anbieter Jajah. O2 bietet mit Social Call in Grossbritannien bereits eine App für kostenlose Telefonate unter Facebook-Nutzern an.
Neuerdings sind mit der VoIP-Anwendung Bobsled von T-Mobile in den USA Gratis-Telefonate mit dem Handy zu Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen sowie mit Facebook-Kontakten möglich.
Google bereitet derzeit den Start seines Sprachdienstes Google Voice auch in Europa vor. Der Nutzer erhält eine spezielle Rufnummer, kann SMS versenden und einen Anrufbeantworter nutzen.
Können wir in Zukunft ohne SIM-Karte oder Rufnummer kostenlos telefonieren?
Derzeit wird VoIP in Deutschland nicht nur durch fehlende Dienste und Nutzungsbeschränkungen in den Datentarifen erschwert sondern auch durch die mangelnde Netzabedeckung und Netzperformance der Internettelefonie auf dem Smartphone.
Weder UMTS-Netze, geschweige denn die neueren LTE-Netze sind in Deutschland flächendeckend ausgebaut.
Aufgrund der steigenden Nutzerzahl kommt es vor allem an stark frequentierten Orten immer wieder zu Netzüberlastungen, wodurch eine verlässliche Nutzung von VoIP auf dem Smartphone in gewohnter Sprachqualität erschwert wird.
Breite ausgebaute öffentliche Wlan-Netze sind in Deutschland ebenso eine Mangelware.
In Zukunft könnte die Nutzung von VoIP jedoch anders aussehen.
Der Smartphone-Nutzer lockt sich in seinen Account bei Google, Skype, Apple oder Facebook ein und telefoniert kostenlos direkt andere Nutzerprofile an, plattformübergreifend und ohne SIM-Karte und Rufnummer.
Automatisch sucht das Smartphone das jeweils beste Netzwerk (per Wlan, 3G oder LTE). Abgerechnet wird über den Diensteanbieter, der die Bandbreite bei den Netzbetreibern einkauft.
Auf der Insel wird derzeit der VoIP-Dienst "O2 Connect" an Nutzern von Android-Smartphones und iPhones getestet.
Die Teilnehmer können mit dem VoIP Dienst ohne weitere Kosten zu Festnetz- oder Mobilfunkanschlüssen telefonieren, wenn eine Wlan-Verbindung ins Internet vorhanden ist.
Später sollen Extra-Optionen des VoIP-Dienstes dagegen kostenpflichtig sein.
Die getestete Technik stammt vom VoIP-Anbieter Jajah. O2 bietet mit Social Call in Grossbritannien bereits eine App für kostenlose Telefonate unter Facebook-Nutzern an.
Neuerdings sind mit der VoIP-Anwendung Bobsled von T-Mobile in den USA Gratis-Telefonate mit dem Handy zu Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen sowie mit Facebook-Kontakten möglich.
Google bereitet derzeit den Start seines Sprachdienstes Google Voice auch in Europa vor. Der Nutzer erhält eine spezielle Rufnummer, kann SMS versenden und einen Anrufbeantworter nutzen.
Können wir in Zukunft ohne SIM-Karte oder Rufnummer kostenlos telefonieren?
Derzeit wird VoIP in Deutschland nicht nur durch fehlende Dienste und Nutzungsbeschränkungen in den Datentarifen erschwert sondern auch durch die mangelnde Netzabedeckung und Netzperformance der Internettelefonie auf dem Smartphone.
Weder UMTS-Netze, geschweige denn die neueren LTE-Netze sind in Deutschland flächendeckend ausgebaut.
Aufgrund der steigenden Nutzerzahl kommt es vor allem an stark frequentierten Orten immer wieder zu Netzüberlastungen, wodurch eine verlässliche Nutzung von VoIP auf dem Smartphone in gewohnter Sprachqualität erschwert wird.
Breite ausgebaute öffentliche Wlan-Netze sind in Deutschland ebenso eine Mangelware.
In Zukunft könnte die Nutzung von VoIP jedoch anders aussehen.
Der Smartphone-Nutzer lockt sich in seinen Account bei Google, Skype, Apple oder Facebook ein und telefoniert kostenlos direkt andere Nutzerprofile an, plattformübergreifend und ohne SIM-Karte und Rufnummer.
Automatisch sucht das Smartphone das jeweils beste Netzwerk (per Wlan, 3G oder LTE). Abgerechnet wird über den Diensteanbieter, der die Bandbreite bei den Netzbetreibern einkauft.