07.Dezember 2010
Voice over IP / VoIP
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Wie können Kleinbetriebe ihre Telefonkosten senken?
Auf VoIP, auf die Internettelefonie kann auch schrittweise umgestiegen werden. Das Festnetz kann bei einem sanften Wechsel zu VoIP weiter einbezogen werden.
Wie bisher werden eingehende Telefonate über ISDN zugestellt, ausgehende Gespräche werden günstig via Voice over IP, über den Breitbandanschluss, geführt.
Trotz Beibehaltung ihrer Telekommunikationsinfrastruktur können kleine Firmen ihre Telefonkosten mindern.
Allerdings muss an die Breitbandkapazität gedacht werden.
Wieviel Breitbandkapazität benötigt VoIP?
Der Datenverbrauch in kleinen Firmen bei der Nutzung des Voice over IP ist neben E-Mails und Webseitenaufrufen unbedingt zu veranschlagen.
Der gängige VoIP-Sprachcodec G.711 benötigt eine Datenrate pro Gespräch von 100 kbit/s im Up- und Downstream.
Herkömmliche 16 Mbit-Breitbandanschlüsse sollten also die Voraussetzungen für die Versorgung mehrerer VoIP Teilnehmer erfüllen.
Die Telefonanlage wird für das VoIP aufgerüstet und kann so weiterhin in Betrieb bleiben.
Auch eine Umstellung der Firmennummern, incl. der Nebenstellen, ist nicht notwendig.
Die Firma wird weiterhin über ISDN-Anschluss erreicht, so dass sich im telefonischen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern nichts ändert.
Wie bisher werden eingehende Telefonate über ISDN zugestellt, ausgehende Gespräche werden günstig via Voice over IP, über den Breitbandanschluss, geführt.
Trotz Beibehaltung ihrer Telekommunikationsinfrastruktur können kleine Firmen ihre Telefonkosten mindern.
Allerdings muss an die Breitbandkapazität gedacht werden.
Wieviel Breitbandkapazität benötigt VoIP?
Der Datenverbrauch in kleinen Firmen bei der Nutzung des Voice over IP ist neben E-Mails und Webseitenaufrufen unbedingt zu veranschlagen.
Der gängige VoIP-Sprachcodec G.711 benötigt eine Datenrate pro Gespräch von 100 kbit/s im Up- und Downstream.
Herkömmliche 16 Mbit-Breitbandanschlüsse sollten also die Voraussetzungen für die Versorgung mehrerer VoIP Teilnehmer erfüllen.
Die Telefonanlage wird für das VoIP aufgerüstet und kann so weiterhin in Betrieb bleiben.
Auch eine Umstellung der Firmennummern, incl. der Nebenstellen, ist nicht notwendig.
Die Firma wird weiterhin über ISDN-Anschluss erreicht, so dass sich im telefonischen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern nichts ändert.