30.August 2010
Voice over IP / VoIP
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Was ist Netzneutralität?
Unter Netzneutralität versteht man neutrale Netze im Web.
Das heisst, dass beim Durchleiten der Inhalte uninteressant ist, woher die Datenpakete kommen.
Da das Web sich ständig vergrössert, vergrössert sich auch der Datenstrom.
Über den Datenfluss werden grosse und kleine Datenpakete geschickt.
Hochauflösende Videos oder Internet-TV, sind beispielsweise grosse Pakete, die ähnlich auf der Autobahn mehr Volumen benötigen und auch einen Stau verursachen könnten.
Nun fordern Netzbetreiber, dass diese Neutralität aufgehoben wird. Wer viel Datenverkehr beansprucht, soll auch mehr dafür bezahlen.
Ein Vorschlag für die Netzneutralität
Google und Verizon haben nun in den USA einen Vorschlag vorbereitet. Dabei soll grundsätzlich die Netzneutralität erhalten bleiben.
Der Vorschlag sieht jedoch so viele Ausnahmen vor, die zudem sehr unklar ausgedrückt sind, so dass im Grunde die Netzneutralität sehr eingeschränkt werden könnte.
Die Diskussion in den USA hat stets auch Konsequenzen für Europa, sie dient weltweit als Vorbild.
Bisher war Google in der Koalition für Netzneutralität ein führender Vertreter, eine Ansichtsänderung könnte der Sache schaden.
Aktivisten für die Netzneutralität stören sich derzeit daran.
Es könnte ein Zweiklassen-Internet entstehen.
Wird der Vorschlag von Google und Verizon von den US-Behörden akzeptiert, dann siegen zwei Monopolisten.
Das bedeutet, dass Erfinder neuer Web-Dienstleistungen künftig die Konzerne um Erlaubnis fragen müssten, um Kunden zu erreichen.
Im Web könnten Applikationen und Inhalte selektiv blockiert werden.
Das Web braucht die Neutralität, sonst ist es keine Plattform für Innovationen, die von kleinen Firmen vorangetrieben werden.
Das heisst, dass beim Durchleiten der Inhalte uninteressant ist, woher die Datenpakete kommen.
Da das Web sich ständig vergrössert, vergrössert sich auch der Datenstrom.
Über den Datenfluss werden grosse und kleine Datenpakete geschickt.
Hochauflösende Videos oder Internet-TV, sind beispielsweise grosse Pakete, die ähnlich auf der Autobahn mehr Volumen benötigen und auch einen Stau verursachen könnten.
Nun fordern Netzbetreiber, dass diese Neutralität aufgehoben wird. Wer viel Datenverkehr beansprucht, soll auch mehr dafür bezahlen.
Ein Vorschlag für die Netzneutralität
Google und Verizon haben nun in den USA einen Vorschlag vorbereitet. Dabei soll grundsätzlich die Netzneutralität erhalten bleiben.
Der Vorschlag sieht jedoch so viele Ausnahmen vor, die zudem sehr unklar ausgedrückt sind, so dass im Grunde die Netzneutralität sehr eingeschränkt werden könnte.
Die Diskussion in den USA hat stets auch Konsequenzen für Europa, sie dient weltweit als Vorbild.
Bisher war Google in der Koalition für Netzneutralität ein führender Vertreter, eine Ansichtsänderung könnte der Sache schaden.
Aktivisten für die Netzneutralität stören sich derzeit daran.
Es könnte ein Zweiklassen-Internet entstehen.
Wird der Vorschlag von Google und Verizon von den US-Behörden akzeptiert, dann siegen zwei Monopolisten.
Das bedeutet, dass Erfinder neuer Web-Dienstleistungen künftig die Konzerne um Erlaubnis fragen müssten, um Kunden zu erreichen.
Im Web könnten Applikationen und Inhalte selektiv blockiert werden.
Das Web braucht die Neutralität, sonst ist es keine Plattform für Innovationen, die von kleinen Firmen vorangetrieben werden.