16.Februar 2011
Voice over IP / VoIP
„VoIPen“ die Schweizer am Häufigsten
Wie wird heute, privat und beruflich kommuniziert. In einer europaweiten Arbeitsplatzstudie wurde analysiert, wie sich Trends und Kommunikationsgewohnheiten, ob VoIP oder E-mail verändert haben und wie auch Unternehmen heute mit ihren Kunden kommunizieren.
Hat sich die Kommunikation signifikant verändert?
Die Studie, die über einen Zeitraum von fünf Jahren lief, stellte europaweit eine erhebliche Steigerung der digitalen Kommunikation in Unternehmen fest.
Vor allem europaweit aktive Unternehmen nutzen zu 78 % digitale Kommunikation wie VoIP, incl. Videokonferenzen, Online-Plattformen und E-Mai-Netzwerke.
Erwartungsgemäss nehmen traditionelle Kommunikationsformen ab.
Es wird weniger über das Fetnetz telefoniert, da VoIP genutzt wird.
Besprechungen von Angesicht zu Angesicht finden zu 15 % weniger statt, wie auch Geschäftsessen und Konferenzen ausserhalt des Büros, die nicht nur von Videokonferenzen übernommen werden.
E-mail oder VoIP
Die Studie stellt fest, dass E-Mails einerseits ein entscheidender Faktor bei der digitalen Kommunikation sind, andererseits auch einen Sättigungsgrad erreicht haben.
So soll die E-Mail-Nutzung aktuell in Unternehmen eher stagnieren, wenn nicht sogar rückläufig sein.
Ersetzt wird die E-Mail-Kommunikation von 50 % der Befragten durch soziale Netzwerke und zu 25 % durch das Voice over IP.
Arbeitsplatz-Kooperationsprogramm wie Microsoft SharePoint und Huddle haben sich in den letzten fünf Jahren erhöht.
Landestypische, digitale Telekommunikation
Interessanterweise zählen die Länder, in denen sich die häufigsten Nutzer der digitalen Kommunikation wie Frankreich und die Niederlande, befinden, zu den Ländern, die sich am langsamsten an die modernen , digitalen Kommunikationsverfahren anpassen.
Dort hält sich der Grossteil noch an die traditionelle Kommunikation, VoIP und die sozialen Netzwerke beispielsweise sind erst im Kommen.
Spitzenreiter dagegen ist die Schweiz und Finnland. Beiden Ländern ist die Anpassung an die digitalen Herausforderungen wie Voice over IP am Besten gelungen.
Hat sich die Kommunikation signifikant verändert?
Die Studie, die über einen Zeitraum von fünf Jahren lief, stellte europaweit eine erhebliche Steigerung der digitalen Kommunikation in Unternehmen fest.
Vor allem europaweit aktive Unternehmen nutzen zu 78 % digitale Kommunikation wie VoIP, incl. Videokonferenzen, Online-Plattformen und E-Mai-Netzwerke.
Erwartungsgemäss nehmen traditionelle Kommunikationsformen ab.
Es wird weniger über das Fetnetz telefoniert, da VoIP genutzt wird.
Besprechungen von Angesicht zu Angesicht finden zu 15 % weniger statt, wie auch Geschäftsessen und Konferenzen ausserhalt des Büros, die nicht nur von Videokonferenzen übernommen werden.
E-mail oder VoIP
Die Studie stellt fest, dass E-Mails einerseits ein entscheidender Faktor bei der digitalen Kommunikation sind, andererseits auch einen Sättigungsgrad erreicht haben.
So soll die E-Mail-Nutzung aktuell in Unternehmen eher stagnieren, wenn nicht sogar rückläufig sein.
Ersetzt wird die E-Mail-Kommunikation von 50 % der Befragten durch soziale Netzwerke und zu 25 % durch das Voice over IP.
Arbeitsplatz-Kooperationsprogramm wie Microsoft SharePoint und Huddle haben sich in den letzten fünf Jahren erhöht.
Landestypische, digitale Telekommunikation
Interessanterweise zählen die Länder, in denen sich die häufigsten Nutzer der digitalen Kommunikation wie Frankreich und die Niederlande, befinden, zu den Ländern, die sich am langsamsten an die modernen , digitalen Kommunikationsverfahren anpassen.
Dort hält sich der Grossteil noch an die traditionelle Kommunikation, VoIP und die sozialen Netzwerke beispielsweise sind erst im Kommen.
Spitzenreiter dagegen ist die Schweiz und Finnland. Beiden Ländern ist die Anpassung an die digitalen Herausforderungen wie Voice over IP am Besten gelungen.
Digitale Kommunikationsverfahren wie das Voice over IP sind auf dem Vormarsch. Wie wird heute kommuniziert?