06.Oktober 2009
Voice over IP / VoIP
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VoIP im Koffer für den Urlaub
Die mobile Nutzung von VoIP hat einen neuen Höhepunkt erreicht. VoIP-fähige Smartphones wie das iPhone beispielsweise verbreiten sich immer schneller. Ähnliche Handys machen es möglich, neben GSM-Anrufen auch WLAN-Telefonate über einen VoIP-Provider zu führen.
Bereits im vergangenen Sommer wurden dreimal so viel VoIP-taugliche Smartphones genutzt wie noch im Jahr zuvor. Notebooks werden damit als beliebteste Reise-VoIP-Hardware abgelöst. Heute reist man mit VoIP-fähigen Handys.
VoIP als Qualitätsfaktor im Tourismus
Dabei dringen Touristen, die VoIP im Urlaub nutzen, in immer entferntere Regionen vor. So wird mittlerweile auch aus Sumatra oder Macao oder Kambodscha per Internet telefoniert.
Die EU-Staaten, Kanada und die USA, sowie Australien bleiben jedoch die Hauptländer. Trotz „Goldenem Schutzschild“ kann auch in China VoIP problemlos genutzt werden.
Auf öffentlichen Plätzen wie auch in Strandbars, Einkaufszentren oder Restaurants finden sich heute problemlos kostenlose WLAN vor.
Längst hat die weltweite Tourismusbranche die Wichtigkeit einer breiten Internetverfügbarkeit als Qualitätsfaktor erkannt.
Schont VoIP die Urlaubskasse?
Im Gegensatz zum Mobilfunk, kann man mit VoIP die Urlaubskasse schonen. Mobiltelefone im VoIP-Modus bauen eine direkte Verbindung zum VoIP-Provider auf.
Die Verbindung läuft nicht über den ausländischen Roaming-Partner. Bei einem in Deutschland registrierten Telefonanschluss beispielsweise, fallen für die Gespräche nur die Kosten des innerdeutschen Tarifs an.
Anrufe aus dem Ausland ins deutsche Festnetz schlagen deutlich höher zu Buche. In Europa wird für GSM-Roaming 43 ct/min. berechnet. Bis zu 3 Euro/min. zahlt man für internationale Gespräche.
Für VoIP ist ein Internet-Telefonanschluss notwendig. Ohne Grundgebühr werden diese beispielsweise von sipgate angeboten. Einsatzbereit mit Eintrag der sipgate Zugangsdaten sind Smartphones mit eigenem VoIP-Client. Für andere Geräte gibt es eine bereit gestellte automatische SMS-Konfiguration.
Möglich ist die Internet-Telefonie auch durch externe Handy-Software, die je nach Modell bereits vorinstalliert ist.
Bereits im vergangenen Sommer wurden dreimal so viel VoIP-taugliche Smartphones genutzt wie noch im Jahr zuvor. Notebooks werden damit als beliebteste Reise-VoIP-Hardware abgelöst. Heute reist man mit VoIP-fähigen Handys.
VoIP als Qualitätsfaktor im Tourismus
Dabei dringen Touristen, die VoIP im Urlaub nutzen, in immer entferntere Regionen vor. So wird mittlerweile auch aus Sumatra oder Macao oder Kambodscha per Internet telefoniert.
Die EU-Staaten, Kanada und die USA, sowie Australien bleiben jedoch die Hauptländer. Trotz „Goldenem Schutzschild“ kann auch in China VoIP problemlos genutzt werden.
Auf öffentlichen Plätzen wie auch in Strandbars, Einkaufszentren oder Restaurants finden sich heute problemlos kostenlose WLAN vor.
Längst hat die weltweite Tourismusbranche die Wichtigkeit einer breiten Internetverfügbarkeit als Qualitätsfaktor erkannt.
Schont VoIP die Urlaubskasse?
Im Gegensatz zum Mobilfunk, kann man mit VoIP die Urlaubskasse schonen. Mobiltelefone im VoIP-Modus bauen eine direkte Verbindung zum VoIP-Provider auf.
Die Verbindung läuft nicht über den ausländischen Roaming-Partner. Bei einem in Deutschland registrierten Telefonanschluss beispielsweise, fallen für die Gespräche nur die Kosten des innerdeutschen Tarifs an.
Anrufe aus dem Ausland ins deutsche Festnetz schlagen deutlich höher zu Buche. In Europa wird für GSM-Roaming 43 ct/min. berechnet. Bis zu 3 Euro/min. zahlt man für internationale Gespräche.
Für VoIP ist ein Internet-Telefonanschluss notwendig. Ohne Grundgebühr werden diese beispielsweise von sipgate angeboten. Einsatzbereit mit Eintrag der sipgate Zugangsdaten sind Smartphones mit eigenem VoIP-Client. Für andere Geräte gibt es eine bereit gestellte automatische SMS-Konfiguration.
Möglich ist die Internet-Telefonie auch durch externe Handy-Software, die je nach Modell bereits vorinstalliert ist.