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Öffnet Skype Entwicklungsumgebungen für neue Desktop-Anwendungen?

Kontakt zu Skype-Clients jetzt auch über andere Anwendungen? Seit einiger Zeit arbeitet der VoIP-Service Skype bereits an der Öffnung des VoIP-Protokolls. Hardware-Herstellern wurde zunächst die Implementierung eigener Lösungskonzepte gestattet.

Mit Facebook erfolgte ein weiterer Schritt, Skpe auch im Web-Umfeld einsatzfähig zu machen.

Nun bietet der VoIP-Dienst erstmal mit seinen Entwickler-Kit auch Desktop-Anwendungen mit nativer Unterstützung des Skype-Protokolls inklusive Video-Funktionalität an.

Damit wird es in Zukunft auch öglich sein, Kontakt zu Skype-Clients über Windows-, Linux- und MacOS-Betriebssysteme aufzunehmen.

Dem Einsatz des beliebten Skype-Protokolls dürften so zur Internettelefonie per Sprache und Video dürften so bald keine Grenzen mehr gesetzt sein.

Wer profitiert vom erweiterten Skype-Protokoll am stärksten?


Von diesen Schritt dürften besonders Multi-Protokoll-Messenger profitieren.

Für Skype war bisher nur eine "Fernsteuerung" möglich. Sie erfordert, dass die Skype-Software zusätzlich installiert und ausgeführt wurde.

Dieser Schritt dürfte sich zukunftig erübrigen. Auf diese Weise findet die Internettelefonie und Videotelefonie womöglich langfristig ebenfalls einen gemeinsamen Standard.

Welchen Vorteil bietet Skype damit noch?


Skpe bietet neben der reinen Telefonie auch den Vorteil, dass mehrere Clients mit einem Account parallel verbunden sein können.

Anschliessend synchronisieren die Server im Hintergrund die Aktivitaten auf allen Geräten.

Während andere verbreitete Protokolle wie MSN, ICQ/AIM oder Facebook die Nachrichten im Klartext übertragen, erlaubt die integrierte Chat-Funktion von Skype eine verschlüsselte Kommunikation.