31.August 2009
Voice over IP / VoIP
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Lauschangriff auf Voice over IP
Mit dem Aufkommen neuer Technologien entwickeln sich auch negative Nebenwirkungen um die Technik und ihren Anwendern das Leben schwer zu machen. Die Zeit, mit der man sorgenfrei voipen oder besser skypen konnte, ist gezählt, denn ein Trojaner könnte die Internettelefonie bedrohen.
Voice over IP hat sich etabliert
Das Telefonieren über das Internet hat mittlerweile Millionen von Anwendern. Es wird immer beliebter. Auch der Druck auf das Mobilfunknetz steigt, kostenlos auf den Handy über das Internet telefonieren zu können.
Doch schnell könnte das Interesse sinken, wenn die Gespräche leicht abgehört werden können. Erstes Opfer ist die VoIP-Software Skype, der ein Trojaner auflauert.
Wurde eine Schwachstelle von Skype genutzt?
Oft werden Schwächen der Technologie ausgenutzt. Anders bei der VoIP-Software Skype. Grund dürfte die Popularität sein, Grund für Schadcode-Programmierer sie zu attackieren. Der Angriff kommt vom Schadcode Trojan.Peskyspy.
Der Trojaner klinkt sich in entsprechende Prozesse über ein am Computer angeschlossenes Audiogerät, wie beispielsweise ein Headset, ein. Als MP3-Dateien lassen sich die extrahierten Audio-Dateien dann auf dem Computer speichern.
So können sie unbemerkt an andere Rechner weitergeleitet werden.
Der Trojaner, der so die Skype-Gespräche abhört, kann sich nicht selbstständig auf andere Computer andocken und ist noch nicht sehr verbreitet. Doch Trojaner sind lernfähig und er könnte das eines Tages beherrschen.
Ist es bei Skype gelungen, dann könnten zudem auch bald weitere VoIP Software betroffen sein.
Wie können sich VOIP-Nutzer schützen?
Der neueste Trojaner zeigt wie wichtig Virenschutz ist. Verwenden sollte man eine Virenschutzsoftware mit aktuellen Viren-Signaturen.
Triple Play auf dem Handy
Triple Play über Satellite
Skype, wie weiter 2009?
Voice over IP hat sich etabliert
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Doch schnell könnte das Interesse sinken, wenn die Gespräche leicht abgehört werden können. Erstes Opfer ist die VoIP-Software Skype, der ein Trojaner auflauert.
Wurde eine Schwachstelle von Skype genutzt?
Oft werden Schwächen der Technologie ausgenutzt. Anders bei der VoIP-Software Skype. Grund dürfte die Popularität sein, Grund für Schadcode-Programmierer sie zu attackieren. Der Angriff kommt vom Schadcode Trojan.Peskyspy.
Der Trojaner klinkt sich in entsprechende Prozesse über ein am Computer angeschlossenes Audiogerät, wie beispielsweise ein Headset, ein. Als MP3-Dateien lassen sich die extrahierten Audio-Dateien dann auf dem Computer speichern.
So können sie unbemerkt an andere Rechner weitergeleitet werden.
Der Trojaner, der so die Skype-Gespräche abhört, kann sich nicht selbstständig auf andere Computer andocken und ist noch nicht sehr verbreitet. Doch Trojaner sind lernfähig und er könnte das eines Tages beherrschen.
Ist es bei Skype gelungen, dann könnten zudem auch bald weitere VoIP Software betroffen sein.
Wie können sich VOIP-Nutzer schützen?
Der neueste Trojaner zeigt wie wichtig Virenschutz ist. Verwenden sollte man eine Virenschutzsoftware mit aktuellen Viren-Signaturen.
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